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Universum und Mensch |
| Fragen - Antworten - Wissen |
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| Beitrag |
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| 17.03.2009 |
Universum-Mensch-Bewusstsein
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Das Universum
An dieser Stelle sei auf den Beitrag "Das
Universum" vom 25.06.2009 verwiesen und
für den vorliegenden Beitrag die Ergänzung
angefügt, dass jeder einzelne Mensch wie alle
anderen Objekte der Materie ein Objekt
darstellt.
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Der Mensch
Ausgangspunkt für alle Fragen
des Menschen ist der Mensch selbst. Aus dem
Menschen heraus werden die Fragen nach allem
Sein gestellt.
Was also ist der Mensch?
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Der Mensch ist
Teil der organischen Form der Materie auf der
Erde. Nach heutigem Stand der Erkenntnisse der
Wissenschaft stellt der Mensch die höchste
Entwicklungsstufe der auf der Erde lebenden Organismen dar.
Der Mensch verfügt über Sinnesorgane,
Nervenbahnen und eine
Ansammlung von Nervenzellen, das Gehirn. Damit
besitzt der Mensch ein leistungsfähiges
System, das es ermöglicht, über die
Sinnesorgane Signale aufzunehmen, über die
Nervenbahnen weiterzuleiten und im Gehirn zu
sammeln sowie mittels der Signale
Vorstellungen zu entwickeln und diese zu
vernetzen. |
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Der Mensch ist
befähigt, sich eine Vorstellung zu machen von
dem ihn umgebenden Lebensraum von Mikro bis
Makro und von sich
selbst. Dass die Menschen diesen Vorstellungen
vertrauen dürfen, beweisen die Erfolge im
Umgang mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur
und ihrem Selbstverständnis. |
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Das
Bewusstsein
Das Bewusstsein ist letztendlich eine Leistung
der Materie.
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Das Objekt Mensch
hat eine in langer Evolution entstandene
hochleistungsfähige Struktur. Der Körper des
Menschen besitzt mehrere funktionale Bereiche.
So zum Beispiel für die Gewinnung von
Energie, für die Fortbewegung, für die Aufnahme von äußeren
Informationen und unverzichtbar ein System für die
Steuerung des gesamten Organismus.
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Die Steuerung des Objektes
Mensch erfolgt durch das System aus
Sinnesorganen, Nervenbahnen und Gehirn. Das
Gehirn wird ergänzt oder teilweise ersetzt
durch zum Beispiel Nervenkonzentrationen am
Darm, wie aus Erfahrungen anzunehmen ist.
Jeder Kontakt zwischen einer äußeren
Einwirkung und einem Sinnesorgan bewirkt im Sinnesorgan
eine Veränderung des magnetischen oder
elektromagnetischen Spannungszustandes. Dieser
veränderte Spannungszustand wird als ein elektromagnetisches
Signal zum
Gehirn geführt und gespeichert.
Eine äußere Einwirkung liegt ebenfalls vor,
wenn mit den Signalen über die Sinnesorgane
abstrakte Informationen verbunden sind.
Im Laufe der Evolution hat das Gehirn mit
seiner eigenen Entwicklung die Fähigkeit zur Umsetzung von Signalen zu kompletten
Vorstellungen entwickelt. Diese Vorstellungen
sind von unterschiedlicher Art:
-
Physische Empfindungen durch direkte Kontakte
wie warm, kalt, nass, Druck, Schmerz und
andere,
-
psychische Vorstellungen seelischer
Empfindungen wie Schmerz, Angst, Verlust und
andere,
-
bildliche Vorstellungen von konkreten Objekten
wie Baum, Berg, Nachbar, Stuhl und Tisch und
viele andere,
-
abstrakte Vorstellungen über Vorgänge,
Verhaltensweisen, Vorhaben, Handlungen,
Veränderungen, Zustände, und andere,
-
sowie zahlreiche
Verknüpfungen unterschiedlichster
Vorstellungen.
Alle Vorstellungen stellen in ihrer Gesamtheit
das Bewusstsein dar. |
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Was also geht hier vor?
Von der Umwelt erhält das Gehirn über die
Signale Informationen und bildet aus den
Signalen direkt die unterschiedlichsten und
darüber hinaus ganz neue abstrakte
Vorstellungen. Die Signale gehen von realen
Objekten aus oder von abstrakten
Informationen, also ideellen Fakten aus dem
Geschehen des Lebens heraus.
Umkehrbar ist dieser Prozess nicht. Das Gehirn
ist grundsätzlich außerstande, eine
Vorstellung zurück zu einem real
existierenden Objekt oder zu einem ideellem
Geschehen oder zu einer ideellen Existenz
außerhalb seines Bewusstseins zu
entwickeln - ausgeschlossen!
Der Mensch kann
entsprechend seiner Vorstellung, seiner Idee,
handeln. Seine Vorstellung aber kann der
Mensch nicht verselbständigen und zum Handelnden
werden lassen. Diese Möglichkeit bleibt
auf immer den Märchen und ähnlichen ideellen
Werken der Menschen vorbehalten.
Ausnahme: Der
Glaube, dass eine Vorstellung des menschlichen
Bewusstseins außerhalb dieses Bewusstseins
existiert.
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| 03.07.2009 |
letzte Änderung |
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