| Beitrag |
| |
| 20.01.2009 |
Das
kürzeste Gesetz der Menschheit
"Das, was dir
missfällt, tue deinem Nächsten nicht an.
Das ist das ganze Gesetz; der Rest ist
Kommentar. Geh' und studier' es"
|
| |
Die Menschheit
kennt schon seit mehreren tausend Jahren diese
Worte in dieser oder anderer Formulierung. |
| |
| |
Warum ist dieses so
einfach formulierte und zutiefst humane Gesetz
in der bisherigen Geschichte der Menschheit
ein Traum geblieben?
Die Antwort ist leicht zu finden. Die Antwort
aber zu ertragen, ist eine innere Last.
|
| |
| |
Dieses einfache
Gesetz scheitert, weil die Definition des
Begriffes "dein Nächster" am
pragmatischen Denken und Handeln der Menschen,
leider aber ebenso an Glaubens- bzw.
Religionsgrenzen, scheitert. Und dabei ist
gerade dieses Gesetz von hohem Wert und sollte
überall an erster Stelle stehen. Wie können
wir Menschen diese Hürde meistern? Ein
Appell
"Religionen
einigt euch",
respektiert
euch,
wäre angebracht. Kann der Appell erhört
werden oder wird er vom Lärm der Explosionen
erstickt?
|
| |
| |
Ebenso berechtigt
wäre ein Appell an allzu liberale
Raffgierige. Und besonders diesen Menschen
gilt der Zuruf: "All zu straff gespannt
zerspringt der Bogen". Die gegenwärtige
Krise ist eine Folge auch dieser Raffgier.
|
| |
| |
Was aber kann der
Menschheit helfen? - Ein großer Schritt:
Weg vom eingrenzenden
pragmatischen Denken und Handeln
hin zur globalen intelligenten Führung der
Menschheit.
Menschen nicht
beherrschen - sondern freie Menschen führen!
|
| |
| |
| << zurück zum Verzeichnis der Beiträge |
| |
| |
|