Universum und Mensch

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17.02.2009 Gleichnis
 
  Auf einem See schwimmen Boote zwischen Klippen und Steilküsten. Jedes Boot hat seinen Kapitän. Sie finden ausreichend Ankerstellen. Die Seeleute sind fleißig und können sich gut versorgen.
 
  Die Arbeit der Seeleute wird effektiver, und sie wollen mehr erreichen. Sie bauen größere Boote für mehr Seeleute an Bord und mehr Lebensinhalt. Und so geschieht es immer häufiger, bis es eines Tages auf dem See zu eng geworden ist. Die Kapitäne finden keinen freien Weg für ihr jeweils eigenes Boot. Und sie verstehen es nicht, sich miteinander zu verständigen. Diesen Gedanken hat ihnen die Natur nicht mitgegeben. Es droht eine große Katastrophe.
 
  Ein Mensch steht auf, nicht ein Kapitän, und ruft die Kapitäne und alle Seeleute auf, eine Gabe der Natur einzusetzen, um die Boote gemeinsam führen zu können. 

 

  Diese Gabe der Natur ist die Fähigkeit, zu denken und damit Vorstellungen entwickeln zu können über die Umwelt und das eigene Handeln in der Vergangenheit, im Augenblick und in der Zukunft.   
 

Dieser Fähigkeit müssen sich die Kapitäne bewusst werden, darauf vertrauen und danach handeln und viele Menschen, 

alle Menschen,

mitreißen, 

jetzt!  

 

Allgemein denken und sagen die Menschen zu den Problemen unserer Zeit, das war so, das ist so und lässt sich nicht ändern. An dieser Stelle müssen die Kapitäne einen neuen Schritt weiter denken und ausführen.

Die globalen Aufgaben können die Menschen nur mit einer globalen Führung bewältigen: Weltführungsrat.

  

04.04.2009

letzte Aktualisierung.

 
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