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| 24.04.2009 |
Die
primären Problemkreise der Menschheit -
und der Ausweg
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Drei Themenkreise
können als die primären Problemkreise der
Menschheit angesehen werden:
- Widersprüche zwischen Religionen und
zwischen Glaubensrichtungen
- wirtschaftliche Interessen in der
menschlichen Gesellschaft insgesamt
- Vermischung der ersten beiden
Problemkreise
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Widersprüche
zwischen Religionen und zwischen
Glaubensrichtungen
Die Widersprüche zwischen und innerhalb
der Religionen bestehen in unterschiedlichen
Glaubensinhalten. Da jede Glaubensrichtung
einen festen Inhalt umfasst, bleibt die
Trennung zwischen und innerhalb der Religionen
unüberwindbar.
Selbst eine gegenseitige Toleranz durch die
Glaubensrichtungen bleibt weitgehend
ausgeschlossen.
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Wirtschaftliche
Interessen in der menschlichen Gesellschaft
insgesamt
Unter diesem Aspekt sind vielfältige
Machtinteressen eingeschlossen.
Wirtschaftliche Interessen und Machtinteressen
wirken als untrennbare Einheit.
Das Wirken der Menschen ist wie eh und je ein
instinktiver Kampf um die Ressourcen. Noch ist
nicht abzusehen, dass dieses naturgegebene
Verhalten durch die einzigartigen
Voraussetzungen von Menschen, nämlich über
das übliche Maß von Denkleistung hinaus,
Vorstellungen zu entwickeln für eine bewusste
Verteilung der Ressourcen, überwunden werden
kann.
Bewusste Verteilung bedeutet in diesem
Zusammenhang, die Ressourcen optimal
ökonomisch und ökologisch zum ausgewogenen
Nutzen aller Interessen zu nutzen.
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Vermischung der
ersten beiden Problemkreise Die ersten beiden Problemkreise wirken
vielfältig miteinander vermischt. Miteinander
verbunden wirken Glaube einerseits sowie wirtschaftliche
Interessen und der Wille zur Macht
andererseits.
Die menschliche Gesellschaft besteht als
großes Ganzes aus unzähligen Dingen und
Wirkungen.
Es ist zwar möglich, die unzähligen Details
von Dingen und Wirkungen und ihr
Zusammenwirken zu erkennen, aber es ist
unvorstellbar schwierig, einzelne Dinge und
Wirkungen zu verändern. Darin besteht
tatsächlich ein großes, ein primäres
Problem der menschlichen Gesellschaft.
Bisher hat das Leben an sich auf der Erde
trotz großer Verluste und Rückschläge immer
fortbestanden und sich weiterentwickelt. Mit
dem Menschen ist zum ersten Male eine Art des
Lebens entstanden, die die Voraussetzungen
für ihre weitere Existenz aller
Wahrscheinlichkeit nach selbst bewusst
schaffen muss.
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Der erste Teil
dieser Voraussetzungen für die weitere
Existenz der Menschheit ist letztendlich ein
Minimum globaler Strukturen, und zwar von
derart, wie sie nicht im Selbstlauf durch
Krieg und Terror entstehen können.
Und diese globalen Strukturen führen in die
Zukunft.
Der Weg in die Zukunft ist als Botschaft
an die Menschheit im März 2009 aufgezeigt
worden:
Agenda Epoche 3000. |
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