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| 30.09.2009 |
Die
Materie |
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dargestellt
in zwei Säulen |
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Jede
der beiden Säulen der Materie lässt
sich in Ebenen gliedern, von denen jede
Ebene als Teil eines vom Menschen
angelegten Maßstabes anzusehen ist.
Eine der beiden Säulen ist in drei
Ebenen darstellbar, während die andere
Säule eine größere Anzahl von Ebenen
aufweist, wobei die Anzahl der Ebenen in
dieser Säule und deren Inhalt eine
Frage der Definition ist, die
zusätzlich vom Fortschritt der
Forschung verändert wird.
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Die
Säule der drei Ebenen |
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- Die
unterste Ebene wird belegt von der
Materie an sich, den Unteilbaren.
Im
erweiterten Sinn sind in dieser
Ebene alle aus den von Unteilbaren
gebildeten materiell existierenden
Konstellationen der Materie
eingeschlossen. Als Konstellation
der Materie ist definiert: jede
durch Gravitation und/oder
elektrisches Feld bzw. elektrische
Felder in einem Objekt gemeinsam
wirkende Menge von Unteilbaren bzw.
Konstellationen aus denselben.
Die
Unteilbaren sind im Beitrag „Das
Universum" vom 25.06.2009 in
dieser Homepage beschrieben.
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- Die mittlere
Ebene wird belegt von den
Eigenschaften der Materie an sich,
den Gesetzmäßigkeiten der
Unteilbaren.
Und diese Eigenschaften sind die
Gravitation sowie die
Induzierbarkeit und die damit
verbundenen elektrischen Felder der
Unteilbaren einschließlich aller
höheren Konstellationen der
Unteilbaren.
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- Die obere
Ebene wird belegt von der Psyche,
die als eine Wirkung von
elektrischen Feldern in Objekten der
organischen Materie entwickelt wird.
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Die
Säule der vielen Ebenen
Die
unterste Ebene dieser Säule wird von
den Unteilbaren an sich belegt. Die
oberste Ebene wird belegt von den
größtmöglichen Konstellationen der
Materie. Zwischen diesen beiden Ebenen
ist Vieles einschließlich der obersten
Ebene selbst noch nicht erforscht. Die
Belegung der untersten und einiger
weiterer Ebenen ist teilweise bis
weitgehend bekannt. Und
nicht alle Ebenen wird der Mensch
erforschen, sondern ausschließlich in
seiner Vorstellung entwickeln können.
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Die
unterste Ebene wird belegt von den
Unteilbaren der Materie an sich.
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Die
folgenden Ebenen einfachster
Konstellationen von Unteilbaren sind
in Anzahl und Inhalt noch unbekannt.
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Die
zunächst höheren Ebenen werden
belegt von den bisher von der
Wissenschaft als kleinste Teilchen
der Materie angesehenen Teilchen.
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Ebene
der Atome.
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Ebene
der Moleküle.
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Des
weiteren folgen die Ebenen für alle
Konstellationen der Materie, die
mehr als ein Molekül umfassen. Auf
eine Aufzählung von möglichen
weiteren Ebenen und die Definition
des Inhaltes von Ebenen soll an
dieser Stelle der grundsätzlichen
Darstellung der beiden Säulen
verzichtet werden.
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